2012 – ein Abriss

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Da die Welt ja nun doch nicht untergegangen ist, kann man ja mal über 2012 reüssieren. Ein letztes Mal sitze ich heute in der Videothek, das wars dann mit diesem sehr angenehmen Nebenjob. Schade. Dadurch erklärt sich vielleicht die Melancholie aus der dieser winzig kleine Jahresrückblick geboren ist.

Der krasseste Oberhype dieses Jahres und Film, den alle sowas von toll fanden und von dem jeder den Soundtrack hat: Drive

Wahrscheinlich am meisten Werbung gemacht wurde für: „Skyfall“

Am sehnlichsten erwartet: „The Dark Knight Rises“

Coolster Film in Originalsprache: „Killer Joe“

Blödeste Special Effects: „Der Hobbit“

Beklopptester Bierlaunenfilm: „Twilight“ 1&2

Allerbester Film, den ich dieses Jahr gesehen habe: „Die Haut, in der ich wohne“ – dicht gefolgt von „We need to talk about Kevin“

Größtes Rätselraten während und nach dem Film: „Prometheus“

Größtes Rätselraten während des Films: “ Looper“

Blödester Film, den ich dieses Jahr gesehen habe: „Sublime“

Am schmalztriefendsten: „Gefährten“

Eigenartigster Filmtipp (noch nicht gesehen): “ Human Centipede“ , ähm, ih!

Viel zu hoch gelobt: „The Artist“

Langweiligster Film (trotz hervorragender Schauspielleistung): „Moneyball“

Blödeste Sneak: „Haywire“ – so ein Quark!

Bester Kinderfilm: „Merida“

Blödester Kinderfilm: „Der gestiefelte Kater“

 

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