A Man With No Name

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© Constantin Film

Ich persönlich halte Clint Eastwood für einen der interessantesten und talentiertesten Menschen Hollywoods und bewundere gleichermaßen seine schauspielerische Arbeit und sein Wirken in der Regie. Deshalb habe ich mich besonders gefreut, als ich heute auf die BBC-Dokumentation „A Man With No Name“ gestoßen bin. Der 60-minütige Film aus dem Jahre 1977 beleuchtet die Vergangenheit des Schauspielers und seinen Aufstieg im Filmgeschäft und gibt intensive Eindrücke in die Dreharbeiten zu Klassikern wie „Für eine Handvoll Dollar“ oder „Dirty Harry“. Dabei wird nicht nur dem Rehe streichelnden Clint Eastwood das Wort erteilt, sondern auch Begleitern wie Sergio Leone und Kritikern wie Dilys Powell oder Pauline Kael.

via indiewire

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