Filmische Buchstabensuppe: The J-Cut and the L-Cut

Pünktlich zum Wochenende und damit zum für Filmfreunde untrennbar damit verbundenen Filmmarathon gibt es heute ein kleines bisschen Filmwissen. Wer während des Filmgenusses die Ohren offen hält, dem ist vielleicht schon einmal die Überlappung von Ton und Bild und deren gegenseitige Verschiebung in die eine oder andere Richtung aufgefallen. Damit können spannende Effekte erzielt werden, die den Fluss der Narration anrregen oder verlangsamen und neue Bedeutungsräume eröffnen oder stärken können. Im folgenden Video wird das Verfahren des J-Cuts und des L-Cuts genauer beleuchtet und spannend aufbereitet, was das Besondere daran ausmacht.

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