Kurzfilm der Woche: 7:35 in the morning

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Der morgendliche Gang ins Café um die Ecke ist für die Protagonistin in „7:35 in the morning“ wie für viele Menschen ein tägliches Ritual. Doch an diesem bestimmten Morgen scheint irgendetwas nicht zu stimmen. Keine Person spricht, alle sitzen wie festgeklebt an ihren Stühlen und als die junge Frau ihren Stammplatz eingenommen hat, entwickelt sich ohne Vorwarnung eine musicalartige Szene. In körnigem Schwarz-Weiß entführt uns „7:35 in the morning“ in ein spanisches Café und stellt uns die Menschen von nebenan vor – die normalen genauso wie die verrückten.

Der Kurzfilm wurde vom spanischen Regisseur Nacho Vigalondo realisiert und 2005 für einen Oscar in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ nominiert. Er selbst spielt die Rolle des liebeskranken Mannes und auch seine Mutter spielt als Gast des Cafés mit.

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