Kurzfilm der Woche: A rather lovely thing

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Ein Trennung ist immer eine mehr oder weniger schmerzhafte Sache. Der junge Mann in „A rather lovely thing“ hat seine große Liebe verloren und weiß nun nichts mit sich und seiner Einsamkeit anzufangen. Bis er eines Tages eine wundersame Bauanleitung auf der Straße findet, die seinem Leben einen neuen Sinn geben könnte. In wunderschönen Bildern und mit melancholischer Musik wird in „A rather lovely thing“ eine Geschichte von Liebe und Abenteuer erzählt, in die sich jeder hineinversetzen kann, der selbst schon einmal Liebeskummer hatte.

Gestaltet und animiert wurde der Kurzfilm von Cesar Martinez (Künstlername: El Diablo), der mit „A rather lovely thing“ eigene Erfahrungen verarbeitet. „Almost a year ago I was undergoing through a bunch of changes in my personal and professional life. It was very difficult to move into a new place with no friends nor family to try to reach new professional goals. This project is a little part of that journey that left me some awesome experiences and so much stories to tell. I made this project as therapy to overcome the hard times but during the process and after just a few days I realized that there was so much beautyness around me, so much too see and so much to learn.“ (Quelle)

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