Kurzfilm der Woche: The Camera

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Beim Kurzfilm dieser Woche handelt es sich um einen sehr einfühlsamen, ästhetischen und intelligenten Film, der neben einer interessanten Geschichte mit einer kleinen Motivation für jeden Filmemacher aufwarten kann. In „The Camera“ begleiten wir ein junges Mädchen bei einem Spaziergang am Meer bis sie plötzlich auf ein einsames Haus und eine dort zurückgelassene Kamera stößt. Vollkommen ohne Text und damit umso beeindruckender wird der Zuschauer in eine etwas unheimliche, aber auch spannende Geschichte entführt, die mit einem wunderbaren Soundtrack und damit einer intensiven Atmosphäre imponiert.

„The Camera“ ist das erste Filmprojekt des amerikanischen Designers Peter Lewis, der den Dreh mit einem Budget von nur 50 Dollar bewerkstelligte. Er überwand mit dem Projekt, in dem auch mehrere Familienmitglieder von ihm involviert sind, seine Angst vor dem Versagen und stellte sich dem Druck des erwartungsvollen Publikums. In einem Interview mit der Lights Film School erklärte er, dass es sich lohnt, die lähmende Angst zu überwinden, einfach loszulegen und sich auch vor Fehlern nicht zu fürchten. Sein eigenens Filmprojekt wurde auf mehreren Filmfestivals gezeigt und dort mehrheitlich positiv rezensiert.

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