Kurzfilm der Woche: The Raftman’s Razor

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Zwei unzertrennliche Freunde verbringen ihre Jugend auf dem Dorf und teilen alles im durchdringenden Sonnenschein des Sommers miteinander – vor allem aber ihre gemeinsame Leidenschaft für einen ganz besonderen Comic. Ihr Held treibt in einem einsamen Schlauchboot auf dem Meer herum und tut nichts, außer sich jeden Morgen zu rasieren. „The Raftman’s Razor“ präsentiert sich poetisch und melancholisch, saugt uns mit seinen ästhetischen Bildern in die Geschichte und lädt den Zuschauer auch zu einer Reise in die eigene Kindheit ein. Selten wurde die Leidenschaft zu einem Comic charmanter erzählt.

Regie bei „The Raftman’s Razor“ führte der Amerikaner Keith Bearden, der auch als Filmjournalist und Publizist tätig ist. Der Kurzfilm wurde 2005 beim Sundance Film Festival vorgeführt und wurde auch bei anderen Festivals begeistert aufgenommen.

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