Media Monday #126

Medienjournal Media Monday

Wieder einmal blockiert my dear flatmate from England das Bad, aber ich habs ja zum Glück nicht eilig. Deshalb gibts den Media Monday heute direkt aus der Schlafstätte. Schnarch.

1. Ich habe ja wirklich mal versucht, das Buch „Cujo“ zu lesen, weil ich Stephen King immer mochte und auch heute manchmal noch ganz gern lese, musste es dann aber bald zur Seite legen, denn ich war erst 11 Jahre alt und habe heimlich abends angefangen und mich sogleich zu Tode gegruselt. Und seitdem habe ich es nie wieder angefasst. Mittlerweile würde es aber vielleicht gehen.

2. Ich glaube ich werde niemals in die Verlegenheit kommen, einen Film mit SchauspielerIn ________ zu sehen, denn ________ . Ich glaube, ich werde ganz viele Filme mit ganz vielen Schauspielern niemals sehen, denn ein Menschenleben wird wahrscheinlich nicht ausreichen, alle Filme, die jemals gemacht wurden zu sehen.

3. Die Serie „The Wire“ mag ja ihre Qualitäten haben und erfolgreich sein, konnte bei mir aber überhaupt nicht zünden weil die erste Folge wirklich nicht interessant war. Vielleicht gebe ich ihr irgendwann nochmal eine Chance, aber im Moment gibt es andere Serien, die mich mehr reizen.

4. Wenn ein Film schon damit beginnt, dass der nun sehr alt gewordene Protagonist seine Lebensgeschichte erzählt, dann finde ich das meistens nicht so toll. Manchmal passt es aber auch zum Film. Schlimmstes Beispiel in letzter Zeit war aber „Der große Gatsby“, in dem uns Tobey Maguire unglücklicherweise den Erzähler macht. Uah, gruselig!

5. Größte Enttäuschung in der jüngsten Vergangenheit war für mich auf jeden Fall das Ablehnungsschreiben der FU Berlin, weil this sucks balls. Filmisch gesehen bin ich immernoch etwas traumatisiert von „Man of Steel“, aber immerhin musste ich nichts bezahlen, um diesen Quark zu sehen.

6. Ganz ehrlich, neben Uwe Boll ist M. Night Shyamalan einer der schlimmsten Regisseure, weil man seinen Namen nicht aussprechen kann und weil der gute Mann mit der Zeit immer schlimmere Filme macht. Bei „The Sixth Sense“ war ja alles noch okay und ich mochte auch „The Village“ noch ziemlich gern, aber danach gings wirklich steil bergab und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht.

7. Mein zuletzt gelesener Verriss war zur CD „Pure Lebensfreude“ von Beatrice Egli auf laut.de und der war ziemlich witzig und interessant, obwohl ich die Musik von dieser Dame noch nie gehört habe. Ich würde im Nachhinein auch gern wissen wie ich auf diese Seite gestoßen bin.

Statt bekloppter gifs gibts heute ein feines Video für alle Breaking Bad Fans, die das Ende bereits kennen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=EXfUv2svQVU&w=560&h=315]

 

6 Comments

  1. Ein “Man of Steel” Traum ahbe ich auch! 😀
    2. ist wohl wahr!!!

    Shyamalan nenne ich prinzipiell Schalala … und ich habe ihn noch nicht aufgegeben.

    … so Schade, dass ich dein Video noch nicht sehen darf …

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