Media Monday #148

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So, schnell den Media Monday in die Tastatur hacken, dann wieder raus und das schöne Wetter genießen!

1. Die beste Film-Szene, die in Berlin spielt, kommt sicher aus „Schwarze Schafe“. Ich mag vor allem die Szene, als die drei Typen, die nicht in den Kitkat gekommen sind, morgens nackt am See aufwachen. Obwohl dieser See möglicherweise nicht wirklich in Berlin liegt. Eher im Speckgürtel.

2. Ein netter Abend mit Freunden und jeder Menge Nervenfutter ist für mich der perfekte Filmeabend. Der Film ist dabei eigentlich nicht so wichtig. Sehr gehaltvolles oder anspruchsvolles Kino ist aber meist nicht so gut, weil ich mich in Gesellschaft oft zur Quasselstrippe entwickle.

3. Ein reichhaltiges Angebot und geschultes Personal macht einen nicht unbeträchtlichen Teil der Faszination von Videotheken aus, weil man anders als im Netz mit echten Menschen über Filme philosophieren kann und so vielleicht zu Filmen gelangt, die man sonst nicht gesehen hätte. Auf und davon über den Tellerrand und mal wieder die Videothek des Vertrauens besucht!

4. Wie ich Filme schaue und erlebe, hat sich durch das Internet/die sozialen Netze vor allem dahingehend verändert, dass man nicht mehr auf die TV-Ausstrahlung von Serien warten muss und sich freier entscheiden kann, wann wie wo man gucken will.

5. Wenn ich die Chance hätte, endlich zu studieren, ginge damit ein Traum für mich in Erfüllung.

6. M. Night Shyamalan scheint die besten Tage hinter sich zu haben, weil ihn seit seinen neusten Filmen irgendwie keiner mehr mag. Der Ärmste.

7. Zuletzt gesehen habe ich „Ganz weit hinten“ und das war sehr gut, weil ich Sam Rockwell mag und der Film einen sehr sommerlichen Feel-Good-Flair ausstrahlt.

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