Media Monday #157

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Hui, es ist Montag und ich hab frei. Schnell Fragen zum Media Monday beantworten und dann ab nach draußen – die Sonne scheint!

1. Die einen treten sang- und klanglos ab, andere SchauspielerInnen ruinieren sich ihren Ruf im Alter mit halbgaren Rollen. Clint Eastwood allerdings hat es geschafft, mich bis heute in ihren/seinen Rollen zu begeistern, denn der Mann sieht für sein Alter noch blendend aus und hat immernoch ein gutes Händchen für seine Rollen. Außerdem ist er ein toller Regisseur.

2. Weil letzte Woche vehement danach verlangt worden ist (und die WM ja schließlich immer noch läuft): Der beste Fussballfilm ist ganz bestimmt nicht „Kick it like Beckham“, aber den habe ich wohl am häufigsten gesehen.

3. Wenn es darum geht, eine historische Persönlichkeit zu verkörpern, hat meiner Meinung nach Kirsten Dunst in „Marie Antoinette“ den besten Job gemacht, weil man die Figur und ihr Verhalten sehr gut verstehen und nachvollziehen konnte. Ist sowieso einer meiner Lieblingsfilme, auch wegen der tollen Musik und überhaupt der Machart.

4. Früher konnte ich mit dem Genre ______ überhaupt nichts anfangen, aber ______ hat mich bekehren können, weil ______ . Nö, also eigentlich hat mich noch nicht viel bekehren können, aber es gibt auch nicht viel, was ich nicht gucke. Bei Wackelkamera wird mir einfach schlecht, deshalb werden Found-Footage und ich wohl nie dicke Freunde. Und Rape-and-Revenge ist einfach nicht mein Ding. Da will ich mich auch nicht bekehren lassen. Sonst gucke ich eigentlich so ziemlich alles.

5. Das unsinnigste Merchandise-Produkt, das ich je gesehen habe waren wahrscheinlich Die-Toten-Hosen-Christbaumkugeln. Schwarz und mit Bandlogo. Autsch.

6. Taschenbuch, Hardcover oder eBook? Ich stehe auf haptische Erlebnisse, deshalb sind mir die guten alten Papierexemplare lieber. Aber man weiß ja nie, vielleicht würde ich auf den Geschmack kommen, wenn ich einen Reader hätte. Naja, bietet sich vielleicht im Studium an, mal sehen.

7. Zuletzt gesehen habe ich „Der Plan“ und das war ziemlich cool, weil sehr unterhaltsam.

9 Comments

  1. FünfschöneDinge

    Clint Eastwood unterschreibe ich uneingeschränkt! Der schafft es, ganz oben zu bleiben und einfach gute Filme hinter der Kamera zu machen.
    „Marie Antoinette“ hat mir dagegen nicht gefallen. Die Machart sagt mir irgendwie nicht zu. An die Filmmusik dazu kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Vielleicht muss ich nochmal reingucken. Beim zweiten Blick erscheint manches ja doch anders.
    Eigentlich liebe ich an Papierbüchern auch eher das Haptische. Aber meine Augen werden mit zunehmendem Alter immer schlechter, da finde ich eBooks ganz sinnig, weil ich die Schrift vergrößern kann, liest sich leichter. Wo es geht, würde ich aber immer zum echten Buch greifen. Im Studium kann ich mir eBooks eher nicht vorstellen. Da würde mir die Möglichkeit des Unterstreichens und Markierens fehlen, denke ich. Wenn’s das damals schon gegeben hätte, würde ich eBooks aber sicher ausprobiert haben.

    1. Die Musik bei „Marie Antoinette“ war eben ganz moderen Popmusik. Das hat mir so gut gefallen, weil man sich dadurch viel besser mit den Figuren identifizieren konnte und einem vor Augen geführt wurde wie jung sie eigentlich noch waren, als ihnen diese Verantwortung aufgebürdet wurde.
      Und das mit dem Markieren stimmt natürlich. Aber wenns mal ein Buch in der Bibliothek nicht gibt oder es zu teuer ist, könnte man auf die günsterige und schnell abrufbare digitale Version zurückgreifen 😉

  2. Clint Eastwood ist und bleibt einfach einer der größten Schauspieler. Besonders „Gran Torino“ war eines meiner schönsten Filmerlebnisse der letzten Jahre und da hat er zudem seine Kunst als Regisseur darlegen können. Ich hoffe wir werden noch viel von ihm sehen, da verzeiht man ihm auch seine politischen Ansichten.

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