Media Monday #160

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Schon ist wieder Montag und es ist immernoch heiß heiß heiß. Obwohl mich das Tippen ins Schwitzen bringt, kann ich doch nicht den Media Monday ausfallen lassen! Ich brauche so einen Ventilator-Hut.

1. Einmal einen Tag auf Recht und Ordnung pfeifen: Mit dem Bösewicht Dr. Evil würde ich gerne einmal die Plätze tauschen, denn cooler Name, coole Katze und coole Geheimquartiere. Und einen megacoolen Klon. Cool? Cool.

2. Ein gelungenes Prequel macht für mich aus, dass es mir was über die eigentliche Filmreihe verrät, aber trotzdem für sich stehen kann.

3. Wohingegen ich mir von einem Sequel erhoffe, dass es dem Vorgänger gerecht wird. 

4. Ich ärgere mich richtiggehend, dass ich noch immer nicht dazu gekommen bin, mir ____ zu Gemüte zu führen, denn _____ . Zum Ärgern ist es mir viel zu heiß. Irgendwann gucke ich schon noch die Filme, die ich bisher verpasst habe. Gestern habe ich zum Beispiel „Boogie Nights“ nachgeholt – war gut!

5. „Maleficent“ hat mich richtiggehend überrascht, zumal ich nicht dachte, dass Angie so perfekt in die Rolle passt. 

6. Das letzte Mal, dass ich mit einer Empfehlung so richtig fies auf die Nase gefallen bin, war als ich einem Kunden „The Fountain“ empfohlen habe. War jetzt nicht so sein Ding, aber man kann ja nicht immer richtig liegen.

7. Zuletzt gelesen habe ich „Toyer“ von Gardner McKay und das war spannend und unterhaltsam, weil gruseliger Killerkrimi-Stuff. 

5 Comments

  1. Wo wohnst du denn, dass es so heiß ist? Hier in München hat’s total abgekühlt…

    Oooh, „The Fountain“ weiterempfehlen ist natürlich schwierig. Der lief damals in der Sneak Preview, und da wirft man hinterher seine Kinokarte in Becher (gut – mittel – schlecht): der „Mittel“-Becher war fast leer: entweder liebten die Zuschauer den Film, oder sie hassten ihn. Ich habe ihn in bei „Gut“ eingeworfen, aber ich finde, man muss den Filmgeschmack des Gegenüber schon sehr gut kennen, um diesen Film zu empfehlen. Aber ich hatte die Frage eh andersherum verstanden. Ich glaube, am meisten ging es in die Hose, als ich einem Studienkollegen und Freund UNBEDINGT „Forrest Gump“ zeigen wollte (meinen damaligen Lieblingsfilm; ist eine Weile her), obwohl er schon vorher gemeint hatte, dass ihn der Film null interessiert. Das war mir eine Lehre, denn seine Bemerkung hinterher „Wenn der Film wenigstens eine Handlung gehabt hätte…“ hat mich gelehrt, niemanden mehr zu seinem Glück zwingen zu wollen.

    1. ich wohne in Berlin. Hier solls noch die ganze Woche um die 30 Grad bleiben. Naja, es war keine Empfehlung, die ich einfach aus der Luft gegriffen hatte, sondern ich wurde gefragt, ob der Film gut ist. Und ich mochte ihn sehr. Aber wie schon gesagt, man kann nicht immer richtig liegen und ich spreche ja in meinem Videotheksjob oft Empfehlungen aus 🙂 Ja, wenn dann nach einer Empfehlung des eigenen Lieblings eine doofe Reaktion kommt, ist das immer doof. Hatte ich auch mal bei einem Videoabend, an dem ich den Film ausgesucht hatte.

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