Merida

© Disney/Pixar

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Es ist die Zeit der emanzipierten Frau! Nachdem schon „Rapunzel“ von Disney einigermaßen unabhängig war, kommt nun der 13. Film von Pixar ebenfalls mit einer sehr eigenwilligen Prinzessin um die Ecke. Merida, eine naturliebende, reitende Bogenschützin allererster Güte, liebt es durch die wilde Landschaft Schottlands zu toben und ihrer Rolle als Clan-Prinzessin zu entfliehen. Leider gibt es da eben trotzdem einige Verpflichtungen, an die ihre Mutter sie heranzuführen versucht, zum Beispiel die Vermählung mit einem Prinzen eines anderen Clans. Doch nicht mit Merida! Sie versucht lieber, ihre Mutter mithilfe eines Hexengebräus zur Raison zu bringen, was natürlich gründlich in die Hose geht.

© Disney/Pixar

Der Film macht jede Menge Spaß und sieht dabei auch noch supergut aus! Die Story ist spannend, schön und unvorhersehbar und die Charaktere lebendig und liebenswert. Es gibt eine wunderbare Atmosphäre, sehr schöne schottische Landschaften und natürlich herrlich rote Haare. Stellenweise ist der Film ziemlich unheimlich, strahlt dabei die ganze Zeit eine gewisse Mystik aus – nebelverhangene Wälder und Irrlichter inklusive. Sehr toll!

Bewertung: 7,5/10

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