Money makes the world go round: Understanding a box office failure

Hop oder Top, Hot oder Flop, frohlock oder Schock. Während manche Filme Millionen einspielen, dümpeln andere in wenigen kleinen Kinos dahin und können nicht einmal ihre Ausgaben decken. Mit der Qualität hat das häufig wenig zu tun, stattdessen verenden manche Perlen des Kinos elend an zu wenig Werbung, zu wenig Aufmerksamkeit, zu wenigen Kinosälen. Den Versuch einer Erklärung machen die Freunde vom Film Radar und vergleichen den Will-Smith-Superhelden-Film Hancock und den im gleichen Jahr erschienenen Charlie-Kaufman-schreibt-die-besten-Drehbücher Synecdoche New York. Hier und da vielleicht ein bisschen oberflächlich und wohl auch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber trotzdem interessant aufbereitet, wird Blockbuster mit Arthouse verglichen und unterhaltsam aufgezeigt, warum das eine so viel erfolgreicher ist als das andere. Mit kleinem Pro-Tipp am Ende!

One Comment

  1. Danke für das Teilen – interessantes Video. Wobei ich denke, dass das bestimmt nur ein Teil der Wahrheit ist. Es spielt wahrscheinlich noch eine große Rolle was diese „Business-People“ den Zuschauer zutrauen. Die denken vermutlich, dass der Mainstream bei Filmen wie Synecdoche, New York gähnend im Publikum sitzt. Und ich befürchte, dass sie dabei recht haben. Denn es gehen viele Leute ins Kino um abgelenkt zu werden oder zu lachen oder einen Thrill zu erleben. Nicht alle wollen sich kritisch auseinandersetzen, weinen usw. Oder ich bin jetzt gerade „fies“.

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