Spiel+Film: You got 5 minutes to remember

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Weltuntergang. Zombieapokalypse. Ein Mann in einem verbarrikardierten Zimmer hält sich eine Waffe an den Kopf. Zombiekenner wissen beim Blick auf seinen Arm genau, was diesen Menschen in den Suizid treibt. Genau 5 Minuten dauert der Kurzfilm Five Minutes und kann trotzdem mehr emotional einbinden als so mancher Longplayer. Denn der Zuschauer verlässt seine lethargische Beobachter-Position und wird direkt ins Geschehen involviert. In diesem kurzen Zombie-Geplänkel verwischen die Grenzen von Film und Spiel, der Betrachter bekommt kleine Aufgaben, die den Verlauf der Geschichte voranbringen. Atmosphärisch ist das Ganze dicht bei The Last of Us angesiedelt, Personenkonstellation, Musik und Umwelt erinnern stark an das Erfolgsgame. Erdacht und produziert wurde Five Minutes von Felix Faißt und Maximilian Niemann als interactive brand für G-Shock. Selber zocken kann man das Ding auf der passenden Webseite, auf dem Tablet sollte es sogar noch besser gehen.

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